Guide für Einsteiger
Material, Größe (ja, Länge UND Breite!), Anwendung, Sauberkeit und wohin damit, wenn Mutti zu Besuch kommt – ehrlich, direkt und mit Augenzwinkern.
Na, hast du auch schon mal im Internet gestöbert und dich gefragt: „Was zum Teufel soll ich denn da nehmen?“? Glaub mir, damit bist du nicht allein. Die Welt der Kunstschwänze ist riesig – und ohne einen Plan verläufst du dich garantiert. Aber genau dafür bin ich jetzt da. Setz dich, schnapp dir einen Kaffee (oder ein Glas Wein) und lass uns über alles reden, was du wirklich wissen musst. Ganz entspannt, ohne Scham, aber mit der nötigen Direktheit. Versprochen.
Das Tolle an so einem Dildo? Er hat nie Kopfweh, keine schlechte Laune und sagt nie „nicht heute, Schatz“. Außerdem: Du bestimmst, was passiert. Tempo, Tiefe, Dauer – alles deine Entscheidung. Klingt fair? Dann los.
1. Warum überhaupt ein Dildo? (Spoiler: Die Gründe sind so vielfältig wie das Sortiment)
Vielleicht fragst du dich: Brauche ich das wirklich? Die ehrliche Antwort: Wenn du Bock drauf hast – ja. Und die Gründe sind völlig verschieden.
Manche Leute holen sich einen Dildo, um ihren eigenen Körper besser zu checken. Alleine oder zu zweit. Andere wollen einfach mal testen, welche Art von Penetration ihnen gefällt – ohne gleich mit einem echten Partner ins Bett zu hüpfen. Und viele lieben einfach die Unabhängigkeit: Kein Stress, keine Diskussionen, nur du und dein Spielzeug. Für Paare ist ein Dildo übrigens auch ein klasse Accessoire – als Vorspiel, beim Pegging oder einfach, um mal was Neues auszuprobieren.
Und das Beste: Dildos sind für alle da. Egal, ob du männlich, weiblich, divers bist oder dir da keine Gedanken machen willst. Es geht um deine Lust – Punkt. Alles andere ist egal.
2. Material: Worauf du achten MUSST
Kommen wir zum allerwichtigsten Kapitel. Dem, das die meisten Anfänger geflissentlich überspringen. Nämlich: Aus was ist das Ding eigentlich gemacht? Deine Schleimhäute sind empfindlich. Richtig empfindlich. Was du da einführst, sollte kein Chemiebaukasten sein.
Viele billige Dildos bestehen aus TPE, TPR oder Weich-PVC. Das Zeug enthält oft sogenannte Weichmacher – zum Beispiel Phthalate. Die werden durch Körperwärme und Feuchtigkeit freigesetzt und gehen direkt über die Schleimhaut ins Blut. Klingt eklig? Ist es auch. Phthalate stehen im Verdacht, hormonell zu wirken. Willst du das beim Vergnügen? Eher nicht.
| Material | Sicherheit | Pflege | Mein Tipp für Einsteiger |
|---|---|---|---|
| Medizinisches Silikon | ✅ Sehr sicher – nicht porös, keine Schadstoffe | Easy – kann man sogar abkochen | ⭐ Die Nummer 1. Punkt. |
| TPE / TPR | ⚠️ So lala – porös, Bakterien mögen‘s | Aufwendig – nicht sterilisierbar | Nur mit Kondom, nicht für dauerhaft |
| PVC / Jelly | ❌ Ungünstig – stinkt oft, gibt Weichmacher ab | Problematisch – lieber nicht | Finger weg. Wirklich. |
| Glas (Borosilikat) | ✅ Sehr sicher – nicht porös | Einfach – abwaschbar, kochbar | Für Fortgeschrittene (null Flexibilität) |
| Edelstahl | ✅ Sehr sicher – nicht porös | Einfach – abwaschbar, kochbar | Auch eher was für Profis |
Woran erkennst du gutes Silikon?
Gutes Silikon (platinvernetzt, medizinische Qualität) riecht nach nichts, fühlt sich glatt an, nicht klebrig. Es gibt keinen chemischen Gestank ab. Wenn ein Dildo extrem billig ist und süßlich oder nach Plastik riecht – lass ihn liegen. Dieser Geruch geht nie weg. Ich hab’s getestet, glaub mir.
3. Die richtige Größe – Länge vs. Durchmesser
Jetzt wird’s konkret. Welche Größe ist der richtige Einstieg? Die kurze Antwort: Kleiner und flexibler ist besser. Die lange Antwort schauen wir uns genau an.
Länge: Wie weit darf es gehen?
Als Anfänger bleibst du am besten zwischen 10 und 15 cm beweglicher Länge. Warum? Weil dein Körper erst mal lernen muss, dass da ein Fremdkörper kommt. Du hast einen natürlichen Widerstand – den solltest du respektieren, nicht besiegen.
Zum Vergleich: Eine normale Zahnpastatube hat etwa 12 cm. Eine Bananen kommt auf 10–15 cm. Perfekte Orientierung. (Nimm die Banane bitte nicht als Ersatz – nur als Gedankenstütze.)
Achtung: Die Gesamtlänge auf der Verpackung ist nicht immer die nutzbare Länge. Wenn unten ein Saugnapf oder Hoden dran sind, zieh ruhig 2–3 cm ab. Wichtig ist, was am Ende wirklich in dir landet.
Durchmesser & Umfang: Das ist der wahre Gamechanger
Mal ehrlich: Die Länge ist gar nicht so entscheidend. Die Dicke macht den Unterschied. Zu dick tut weh. Zu dünn fühlt sich an, als würdest du mit nem Bleistift rumstochern. Nicht geil.
Für Einsteiger empfehle ich Durchmesser 2,5 bis 3,5 cm – das ist ein Umfang von 8 bis 11 cm. Klingt abstrakt? Hier kommt der Alltagsvergleich:
| Durchmesser | Umfang | Vergleich aus dem Haushalt | Für wen? |
|---|---|---|---|
| ca. 2 cm | ca. 6 cm | Daumen | Extra zart – für absolute Beginner |
| ca. 2,5 cm | ca. 8 cm | 1-Cent-Stück | Optimaler Start – angenehm füllend |
| ca. 3 cm | ca. 9,5 cm | Golfball | Schon ordentlich, aber noch ok |
| ca. 3,5 cm | ca. 11 cm | Red-Bull-Dose | Für Fortgeschrittene – erst nach Training |
| ca. 4 cm | ca. 12,5 cm | Tennisball | Expertenlevel – lass mal stecken am Anfang |
Praktischer Trick: Nimm ein Maßband, mach eine Schlaufe in der Größe des angegebenen Umfangs und fühle nach. Oder vergleich mit Gegenständen bei dir zu Hause. Ein normaler Filzstift hat etwa 1 cm – viel zu dünn. Dein Daumen liegt bei 1,5–2 cm – guter Start. Eine Zahnpastatube hat um die 3,5 cm – das ist schon das obere Ende für den ersten Versuch.
4. Form, Textur und Design – Hauptsache, er gefällt dir
Hier wird’s persönlich. Manche lieben es realistisch – mit Eichel, Äderchen und Hoden. Andere mögen es schlicht, glatt und knallbunt. Beides ist völlig in Ordnung.
Realistisch vs. non-realistisch
Realistische Dildos sind oft aus weicherem Material und fühlen sich natürlicher an. Non-realistische (abstrakte Formen, knallige Farben) sind meist etwas härter und leichter zu reinigen. Beides hat Vor- und Nachteile. Ein echter Tipp: Realistische Modelle sind oft teurer. Wenn du nicht sicher bist, ob ein Dildo überhaupt was für dich ist, starte ruhig mit einem günstigen, schlichten Ding. Später kannst du immer noch aufrüsten.
- Saugnapf – Mega praktisch. Damit kannst du das Teil an die Wand, die Duschkabine oder den Boden pappen und dich draufsetzen. Hände frei.
- Hoden – Sieht realistischer aus, aber beim Reinigen nerven die Falten. Außerdem fressen sie nutzbare Länge.
- Mit Vibration – Manche Dildos haben eine Kammer für einen kleinen Motor. Kann man machen, muss man nicht. Für den reinen Einstieg reicht ein stinknormaler ohne Schnickschnack.
Die Kurve
Viele Dildos haben eine leichte Biegung. Die ist kein Zufall, sondern dient der gezielten Stimulation – G-Punkt (vaginal) oder Prostata (anal). Ein gerader Dildo mit abgerundeter Spitze ist für den Anfang am einfachsten zu kontrollieren. Kurven kommen später.
5. Anwendung – Schritt für Schritt ohne Stress
Du hast deinen ersten Dildo gekauft. Und jetzt? Keine Panik, es ist ganz einfach. Nimm dir Zeit – das Ding rennt dir nicht weg.
Vorbereitung: Was du vor dem ersten Mal brauchst
- Waschen, waschen, waschen – Vor der ersten Benutzung unbedingt mit warmem Wasser und milder, unparfümierter Seife abwaschen. Bei reinem Silikon kannst du das Teil sogar 5–10 Minuten auskochen. Das ist die Königsklasse der Hygiene.
- Kurzer Check – Riecht er chemisch? Gibt es Risse? Sieht er komisch aus? Bei Zweifeln: weg damit.
- Gleitgel – dein bester Freund – Das ist kein netter Ratschlag, sondern eine harte Regel. Ohne Gleitgel kann es wehtun. Mit macht es Spaß. Nimm wasserbasiertes Gleitgel – das ist mit allen Materialien kompatibel und lässt sich leicht abwaschen. Silikonbasiertes Gleitgel kann deinen Silikondildo angreifen. Also: Finger weg von Silikon-Gleitgel, wenn dein Dildo aus Silikon ist.
- Entspannung ist alles – Mach dir einen gemütlichen Abend, atme tief durch. Dein Körper sollte locker sein, sonst wird selbst der kleinste Dildo zur Challenge.
Die ersten Schritte
- Langsam und vorsichtig – Setz die Spitze an und drück nicht. Wenn du Widerstand spürst, stopp.
- Kreise mal – Ein alter Trick: Mit der Spitze kleine Kreise um den Eingang malen. So kann sich dein Körper erst mal dran gewöhnen.
- Hör auf deinen Körper – Schmerz ist ein Warnsignal. Wenn es wehtut, bist du zu schnell oder zu weit. Sofort aufhören, entspannen, neu gleiten.
-
Anal ist eine andere Nummer – Wenn du den Dildo anal nutzen willst: Nimm nur Modelle mit breitem Sockel oder Saugnapf! Der Enddarm hat keinen natürlichen Stop. Ein Dildo ohne Sockel kann komplett reinrutschen. Und glaub mir, die Notaufnahme willst du nicht mit der Story belästigen, dass du „aus Versehen drauf gefallen bist“. Die kennen das – und glauben dir nicht.
Nach analer Nutzung: Gründlich reinigen, bevor das Teil irgendwo anders reinkommt. Sonst drohen fiese Infektionen.
Positionen für Einsteiger
- Alleine: Auf dem Rücken (Klassiker), auf dem Bauch, im Sitzen mit Saugnapf, unter der Dusche (Saugnapf an die Fliese – Wasser als gratis Gleitmittel, aber bitte zusätzlich Gleitgel nehmen).
- Zu zweit: Pegging (mit Geschirr), handgeführt oder abwechselnd – dann Kondom wechseln oder gründlich reinigen.
6. Gleitgel – Das Ding, ohne das nichts läuft
Ehrlich: Das Wichtigste nach dem Dildo selbst ist das Gleitgel. Und ich sehe immer wieder Leute, die sparen ausgerechnet hier. Mach den Fehler nicht.
Warum?
Gleitgel reduziert Reibung, schützt dein Gewebe vor Mikrorissen und verstärkt die Empfindungen. Also: großzügig benutzen. Wenn du denkst, es ist genug – nimm noch mal die gleiche Menge.
Welches für welchen Zweck?
| Gleitgel-Typ | Hält auf / mit | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Wasserbasiert | Allen Materialien | Leicht abwaschbar, keine Flecken, sicher | Trocknet schneller aus (einfach nachkippen) |
| Silikonbasiert | Glas, Metall, ABS (NICHT Silikon!) | Hält ewig, super glatt, für Wasser | Zerstört Silikondildos, schwer abwaschbar |
| Ölbasiert | Wenigen Materialien | Sehr geschmeidig | Nicht mit Kondomen, schwer zu reinigen |
7. Reinigung und Pflege – Damit dein Begleiter lange hält
Du wäschst dir doch auch nach dem Essen die Hände? Gleiches Prinzip: Nach jedem Gebrauch wird saubergemacht. Nicht nur aus Hygienegründen, sondern auch, weil das Teil dann länger lebt.
Die tägliche Reinigung
- Mit warmem Wasser abspülen.
- Milde, unparfümierte Seife oder speziellen Toy-Cleaner nehmen. (Die Handseife aus dem Bad ist völlig ausreichend.)
- Mit einem sauberen Tuch oder einer weichen Bürste abreiben. Bei Rillen hilft eine separate Zahnbürste.
- Gründlich abspülen – keine Seifenreste.
- An der Luft trocknen lassen. Nicht abtupfen, einfach liegen lassen.
Die Tiefenreinigung (ab und zu oder bei Bedarf)
Bei 100 % Silikon, Glas oder Edelstahl (ohne Elektronik):
- Auskochen: 5–10 Minuten in kochendem Wasser wie Nudeln – nur leiser.
- Spülmaschine: Oberes Fach, 60 Grad, ohne Spülmittel. Klingt komisch, ist aber so.
- Desinfektionsspray: Gibt es extra für Toys.
8. Wo versteckt man so ein Dildo?
Du hast deinen ersten Dildo, er ist sauber – und jetzt? In die Schublade mit der Unterwäsche? Klar, kann man machen. Aber wenn deine Mutter mal hilfsbereit deine Socken sortiert, wird es peinlich. Also: ein paar Regeln.
- Sauber und trocken – Nie nass wegpacken, sonst schimmelt’s.
- Materialien trennen – Silikon mag kein anderes Silikon. Das Zeug kann sich chemisch aneinander festfressen. Also jeder Dildo in einen eigenen Stoffbeutel.
- Kühl, trocken, dunkel – Kein direktes Sonnenlicht, keine Heizung, kein feuchtes Bad.
| Versteck | Für welche Größe | Vorteil | Nachteil |
|---|---|---|---|
| Nachttisch-Schublade | Alle | Schnell griffbereit | Zu offensichtlich |
| Unterbett-Kiste | Mittel | Diskreter, oft mit Schloss | Etwas fummelig |
| Schuhkarton (leer) | Klein bis mittel | Perfekt getarnt („nur alte Schuhe“) | Kein Schloss |
| Koffer im Kleiderschrank | Alle | Maximal diskret | Doof, wenn du den Koffer mal brauchst |
| Safe / abschließbare Box | Alle | Sehr sicher | Kostet Geld |
9. Die häufigsten Anfängerfehler – Lern von anderen, nicht durch Schmerzen
- Kein oder falsches Gleitgel → Folge: Schmerzen und Frust. Lösung: Wasserbasiert, und zwar ordentlich.
- Zu groß, zu schnell → Folge: Schmerzen, Verletzungen, Angst. Lösung: Klein anfangen.
- Material ignoriert → Folge: Schadstoffe im Körper. Lösung: Silikon kaufen.
- Nicht richtig reinigen → Folge: Bakterien, Infektionen, Gestank. Lösung: Nach jedem Gebrauch waschen.
- Anal ohne Sockel → Folge: Besuch in der Notaufnahme + peinliche Story. Lösung: Immer mit breitem Sockel.
- Silikon + silikonbasiertes Gleitgel → Folge: Dein teurer Dildo wird matschig. Lösung: Wasserbasis nehmen.
- Den Dildo mit anderen teilen ohne Kondom → Folge: Keime, Pilze, böses Erwachen. Lösung: Kondom oder sterilisieren.
10. Häufige Fragen von Einsteigern
Kann ein Dildo zu lange drin bleiben?
Bei vaginaler Nutzung ist das weniger problematisch, bei analer Nutzung gilt: Nein. Der Schließmuskel würde auf Dauer überdehnt, und das kann zu Problemen führen.
Wie oft muss ich meinen Dildo austauschen?
Bei gutem Silikon: jahrelang, wenn er keine Risse oder Verfärbungen zeigt. Bei TPE: Nach etwa 6-12 Monaten austauschen, da das Material porös ist. Generell: Wenn er riecht, klebrig wird oder sich verfärbt – weg damit.
Kann ich meinen Dildo mit jemandem teilen?
Ja, aber nur mit Kondom oder nach gründlicher Sterilisation. Und bei Infektionen (Pilz, bakterielle Infektion, STI) auf keinen Fall teilen.
Tut das weh?
Nein – wenn du alles richtig machst. Gleitgel, richtige Größe, genug Zeit. Schmerz ist immer ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Also hör auf deinen Körper.
Ist das normal, dass ich das machen will?
Absolut. Erwachsenenspielzeug ist nichts, wofür man sich schämen müsste. Es geht um dein Vergnügen, deine Entdeckung, deine Lust. Punkt. Und die Millionen von Dildos, die jedes Jahr verkauft werden, zeigen: Du bist in bester Gesellschaft.
Kann ich einen Dildo in der Dusche verwenden?
Klares Ja! Aber Achtung: Seife und Shampoo sind kein Ersatz für Gleitgel – die trocknen eher aus. Nimm wasserbasiertes Gleitgel (das auch unter der Dusche hält) und achte auf rutschfesten Untergrund.
Was ist der Unterschied zwischen Dildo und Vibrator?
Ganz einfach: Ein Dildo „kann nur“ – er vibriert nicht. Er ist da für die Penetration, die Füllung, die Dehnung. Ein Vibrator macht zusätzlich genau das – er vibriert. Manche Dildos haben eine Kammer für einen Vibrationsmotor, manche nicht. Für den reinen Einstieg reicht ein klassischer, nicht-vibrierender Dildo völlig aus.
Kann ich die Rücksendung eines Dildos verlangen?
Das ist in Deutschland eine knifflige Frage. Bei Hygieneartikeln kann das Widerrufsrecht eingeschränkt sein. Die beste Lösung: Vor dem Kauf genau überlegen, informieren, und im Zweifel bei einem seriösen Shop mit guter Rückgabepolitik bestellen.
11. Worauf kommt es wirklich an?
Wenn du dir alles Gemerkt haben solltest, dann wenigstens diese 5 Kernpunkte:
- Material → Silikon ist der heilige Gral. Kein PVC, kein Jelly, kein billiger Plastikgeruch.
- Größe → Länge 10–15 cm, Durchmesser 2,5–3,5 cm. Mit den Daumen oder der Zahnpastatube vergleichen.
- Gleitgel → Wasserbasiert. Punkt. Großzügig und bei Bedarf nachlegen.
- Hygiene → Vor und nach jeder Session waschen. Silikon kann man abkochen.
- Aufbewahrung → Sauber, trocken, getrennt verpackt. Und diskret, wenn nötig.
Der Rest ist Ausprobieren. Dein erster Dildo wird nicht perfekt sein – und das ist gut so. Es geht darum, herauszufinden, was dir gefällt. Also: Kein Stress, kein Druck. Einfach machen.
Und jetzt? Ab in den Onlineshop (oder in den gut sortierten Laden um die Ecke) und such dir deinen ersten Begleiter aus. Ich drück dir die Daumen – und den Dildo später auch. 😉













